Dr. med. Florian Seger
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Neurologie



Das medizinische Fachgebiet Neurologie befasst sich mit dem Erkennen und der Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems und der Muskeln.

Zum Nervensystem gehören das Gehirn, das Rückenmark und die peripheren Nerven,
die im ganzen Körper zu finden sind.

Der Neurologe trägt auch zur Abklärung von Störungen der Sinneswahrnehmungen bei,
da diese auch über Nervenimpulse geleitet und im Gehirn verarbeitet werden.


Störungen am Nervensystem können sich zeigen als...

· Schmerzen
· Schwindel
· Hör- oder Gleichgewichtsprobleme
· Sehstörungen
· Störungen von Gedächtnis, Konzentration oder Sprache
· Bewusstlosigkeit
· Anfälle bei Epilepsie
· Schlafattacken oder Migräne
· Taubheitsgefühl und Missempfindungen
· Lähmungen, Schwäche und Bewegungsstörungen
· Störungen der Schliessmuskeln von Blase und Darm
· Zittern / Steifigkeit / Fallneigung


Ursachen dafür am Nervensystem können sein...

· Durchblutungsstörungen des Gehirns bis hin zum Schlaganfall
· Entzündungen des Gehirns und der Hirnhaut
· Tumore im Schädelinnern
· Entzündungen der Nerven, Nervenwurzeln oder Rückenmark.
· Untergang von Nervenzellen (M.Parkinson)
· Druck auf Nerven oder Rückenmark an Engstellen (Handgelenk, Becken, Wirbelkanal)
· Druck durch Veränderungen am Skelettsystem vor allem Wirbelsäule (Knochensporn, dBandscheibe)
· Druckschäden bei Verletzungen
· Schädigung der Gehirn und Nervenzellen durch andere Krankheiten, wie bei dZuckerkrankheit, Nieren- und Lebererkrankungen, Störungen der Schilddrüse, der dNebenniere, Vitaminmangel…

Erkrankungen der Muskeln treten oft im Zusammenhang mit Nervenerkrankungen auf, können aber auch eigenständig entstehen.


Zur Diagnosestellung werden vom Neurologen verschiedene Verfahren eingesetzt:

Das Gespräch mit der Patientin/dem Patienten mit eingehender Erstellung der Krankengeschichte und genauem Erfragen der beobachteten Störung gibt die wichtigsten Hinweise auf die Art der Erkrankung.

Die körperliche Untersuchung mit einfachen Mitteln, wie z.B. Reflexhammer, überprüft ob die Verschaltung der Nerven intakt ist, oder ob spezielle Ausfälle bestehen, die auf eine bestimmte Art der Schädigung hinweisen.


Erkennen der Erkrankung / Diagnose:

Wenn sich eine spezielle Kombination aus Auffälligkeiten gezeigt hat, wird das in Beziehung zur Krankengeschichte gesetzt und eine vorläufige Diagnose gestellt. Zur Bestätigung der Diagnose braucht es dann oft bestimmte weitere Diagnosemethoden. Viele davon macht der Neurologe selbst.


Zusatzuntersuchungen:

· Elektrophysiologische Diagnostik wie
· Hirnstromkurve (EEG),
· Messung von Nervenleitung und Muskelstrom (NLG/EMG)
· Nervenwurzeluntersuchung (F-Welle)
· Evozierte Potentiale (AEP, VEP uns SSEP)
dmit Messung des Hör-, Seh- und Empfindungsleitungssystems

· Ultraschall-Untersuchung der hirnversorgenden Blutgefässe (Doppler-Sonografie)

· Spezielle Hirn-Leistungstests (z.B. Prüfung von Konzentration und Gedächtnis)
 
werden in der Praxis durchgeführt.
 
Entsprechend der Diagnose erfolgt dann die Behandlung.

In der Regel werden neurologische Erkrankungen mit Medikamenten behandelt.
Wenn andere Therapien nötig sind, die nicht in der Praxis angeboten werden, wird entsprechend weiter überwiesen
(z.B. Operation bei Nerveneinklemmung, Logopädie bei Sprachstörung, Physiotherapie etc.)


Sonstige Untersuchungen:

Bestimmte Labortests

Bildgebende Verfahren wie:
Röntgen, Computertomografie (CT),
Magnet-Resonanz-Tomografie (MRI/MRT) von Kopf oder Wirbelsäule,
Ultraschall-Duplex-Untersuchung der Blutgefässe
 

Leider gibt es aktuell keine nicht-kommerzielle schweizerische Website zum Thema Neurologie. Die Website der Schweizerischen Neurologischen Gesellschaft befindet sich im Aufbau.
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